_________________ Herzliches Moin!
Interessante, nachvollziehbare philosophische These:
(Das) Nichts > existiert durch Sein.
Ergänzt durch eigene Wahrnehmung / Interpretation:
Unbegrenztes, begrenzt sich zweckmäßig.
Aus neutraler Objektivität wird subjektive Betroffenheit.
Somit ist alles Sein "realisierter Bestandteil - Ausdruck" dieser "Neutralen Energie",
die sich als "subjektiv existente, materielle Vision (existierend!) physisch reflektiert"
quasi wahrnimmt.
Obwohl wir zwar Teil der Projektion, also des Ganzen, sind, sind wir aber lediglich ein
funktional aktiver Bestandteil des Ganzen (Einige nennen es Gott), aber eben (schein-
bar!?) ohne den Zugriff auf relevante Hintergrund-Information!
Meint: Ich denke, also bin ich... aber worauf beruht nun meine Existenz, Existenz im
Allgemeinen? Jenseits der allzu einfältigen Mensch-Gott Interpretationen diverser
Religions-Gemeinschaften / Sekten mit ihrem rentablen McGott Prinzip. das vor allem
intellektuell genügsame zweibeinige Schafe mit adäquater "Geistesnahrung" bedient
Die Begrenzung ist zwar "offensichtlich"... aber somit auch "absolut grundsätzlich"!?
Denn wer wie Wir, aber ebenso offensichtlich auch die Option des konkreten Hinter-
fragens hat, sollte, "unbedingte Ernsthaftigkeit" vorausgesetzt, diese Option nutzen,
da sie unser (dessen) physisches Dasein existenziell wichtig relativiert / korrigiert.
Die dramatische Verhaftung des Einzelnen in dieses "scheinbar eindimensionale Sein"
etwas entspannt. Und das absehbare physische Ende nicht mehr nur als hochdrama-
tische Begrenzung wahrnehmen lässt, sondern als logische Transformation aus der
Begrenzung eines subjektiv existierenden / wahrnehmenden Teilchens das wieder
zum Ganzen (Universum und darüber hinaus) wird, über das es gerade noch fasziniert
reflektiert / philosophiert hat.
Leider Fakt: Die selbsternannten
Gott-gesandten Schafhirten
warten schon, um ihren psychotischen Narzissmus mit Hilfe intellektuell verunsicherter, devoter, leicht zu do-mestizierender Gefolgschaft, hemmungslos zu befriedigen!
Meint: Diverse dominante Religions-Gemeinschaften mit ihrem fatalen, renitent mono-polistischen Anspruch (seltsam parteiischer Ober-Gott samt dessen Lieblings-Clan!?!)
jede Informations--Lücke bzgl. unseres Daseins, konsequent ausnutzen, hypothetisch - spekulativ, ein ihrer geistigen Einfalt entsprechendes Schöpfungs-Geschehen sowie
den passenden Obergott herbei-phantasieren und zur unumstößlichen Wahrheit dekla-
rieren,... die zu hinterfragen, zu widersprechen, in deren renitent einfältigen Daseins-interpretation, eine ihr krampfhaftes Weltbild gefährdende Todsünde ist!
Was aber sicherlich nicht im Sinne eines auf Optimierung (Lernfähigkeit u. u.) ausge-
legten Entwicklungs-Konzeptes ist.
Die sog. Evolution... ist diese notwendige, integrierte Korrektur / Weiter - Gestaltung!
Meint: Wer als aktiver Teil dieses realen globalen - universellen Kollektivs destruktiv
sät, erntet logischerweise entsprechend. Und als Kollateralschaden alle Anderen -
alles Andere / sprich: die komplette Schöpfung... gleich mit! Meint: Alles Geschehen,
auch eine grob fahrlässige od. vorsätzliche religiöse Fehlinterpretation hat entspre-
chende Folgen. Im Positiven wie im Negativen!
Meint: Jeder "erfolgreiche Fehltritt" unserer Spezies, ist somit
ein "erfolgreicher Schritt der Selbst-Auslöschung"!
Womit sich ein sinnvolles Umdenken des Einzelnen hin zum harmonisch funktionie-
renden Ganzen und einer zeitgemäßen Kultur die dies fördert, anstatt es zu unterbin-
den, geradezu aufdrängt!
Als ein erster konstruktiver Schritt, aus der fatalen kollektiven Verhaftung in ein ver-
hängnisvoll perspektivloses, da zu fast 100% materialistisch fixiertes, vergängliches
Dasein. Wie ein Traum evtl. Alptraum, der, da unzweifelhaft endlich, sich Erwartungs-
gemäß in Nichts auflösen wird / auflöst, aus dem man sich wegen dessen überwälti-
genden Intensität aber trotzdem nicht lösen kann!
Was für den Einen (überversorgten, einfältigen Materialisten!) ein lebenslanges
Ver-
lust-Trauma ist für den Anderen (in solider Balance von Haben und Sein!) die erwar-
tete Transformation.
Politik durch parasitär org. Volks-Vertretertum
Ego-Parteien: Parteien sind Organisationen von Privatpersonen
zur max. profitablen (parasitären!?!?) Nutzung demokratischer Strukturen und das zynisch betrogene Volk bezahlt mit seiner
Zukunft für angeblich absolut alternativlose Arschkarten.
Um im "tragischen Zwiespalt von Sein (Leben) und absehbar gewesen sein (Tod)"
irgendwie "klar" zu kommen, diesem begrenzten Da-Sein einen entsprechend sinn-
vollen Inhalt zu geben (über die sexuelle Grund-Funktion hinaus!) indem potentiell
vorhandene Kreativität des Einzelnen max. konstruktiv umgesetzt werden kann,...
bedarf es einer funktionierenden Struktur (Gemeinschaft) die den entsprechenden
Rahmen schafft.
Aber leider verheerender Fakt:
(Der sich nur durch drastisches dabei konstruktives kommentieren und nachvollzieh-
bar "echte Alternativen" nachhaltig beseitigen lässt!)
Unsere "unverzichtbaren Politiker" sind zumeist unreflektierte, narzisstische Parasi-
ten, die sich und ihre fragwürdige Existenz als "essentiell notwendige" und deshalb
nicht zu hinterfragende Institution missdeuten! Als sog. "Vertreter*innen des Volkes",
des eigentlichen Souveräns, die tatsächlich aber vorrangig die Interessen ihrer eige-
nen Person oder Organisation im einfältigen Tunnelblick (mein Hyper-Ego kommt logi-
scherweise zuerst!) haben!
Politik wird betrieben von Politikern (Zweifelhaften Gestalten!!) die max. profitabel in
Rudeln organisiert (verfilzt!!!), sich doch tatsächlich als des Volkes Vertreter*innen
mißdeuten, während sie alles unternehmen um eben dieses Volk, ihren Souverän in
die Bedeutungslosigkeit zu regieren!
Das logische Resultat für ein opportunistisch - populistisch, bei Bedarf auch faschis-
tisch neutralisiertes Volk (den eigentlichen Souverän!?): Bedenkenlos massenhaft
Arschkarten, die doppel-moralisierend verpackt, als "alternativloses Ergebnis" abso-
lut "selbstloser, politischer Schwerstarbeit", kommuniziert werden.
Und jeder der die Berechtigung zu dieser hemmungslosen, zynischen Selbstbeweih-
räucherung in Frage stellt, wird umgehend als gefährlicher Anti-Demokrat, als Nest-
beschmutzer, Hassverbreiter gebrandmarkt um andere "potentielle Umstürzler" die
das "selbstlos ergaunerte warme Nest irgendwie gefährden könnten, sicherheitshal-
ber schon vorzeitig zu de-motivieren.
Drastisches Geschehen bedarf leider drastischer Worte!
Auch deshalb diese ebenfalls etwas dilettantische, gerade im Neuaufbau befindliche, ebenfalls
weitestgehend "Political-Correctness befreite Zone"... mit etwas mehr Gestaltungsmöglichkeit.
"Nix-Profit" Webseite!
Auf der ich mich darauf beschränke, Kopien - von relevanten Artikeln, Beiträgen, Links u. u. zum
"verheerend erbaulichen Alltags-Geschehen" weiter zu reichen, teilweise zu kommentieren.
Sowie meine beiden anderen Webseiten, die ich vor allem dazu nutzen möchte, um ein eigenes,
nachvollziehbar ganzheitliches, alternatives Konzept, möglichst verständlich zu kommunizieren.
Und dann durch eine "wahrnehmbare Aktion" Projekt: PlanB wirkungsvoll zu ergänzen.
PlanB "Ganzheitliches Konzept mit Hirn statt Filz"!
Denn uns ist ja allen klar: nur Kritik, verbalisierte Frustration ohne irgend eine nachvollziehbare,
sinnvolle Alternative zu präsentieren, ist natürlich nachvollziehbar... "verharrt aber vorsätzlich in
einer fatalen Defensive" die dem vehement Kritisierten eifrig zuarbeitet!
Auf dominante Hilfe durch KI / AI (unsere nächste evolutionäre Stufe?!?) verzichte ich hartnäckig
und dilettiere lieber weitestgehend eigenständig weiter. Wobei konstruktive Kritik jeglicher Art na-
türlich ebenso (quasi automatisch) sinnvolle Korrekturen bewirkt!
Hallöööchen - Good News!!!
Krieg / Töten kann fröhlich weitergehen!
Quelle: Berliner Zeitung 24.05.2026
Ukraine-Kredite ohne Ende? Wadephul fordert weitere 90 Milliarden Euro
Artikel von Franz Becchi
Die Europäische Union (EU) hat der Ukraine gerade Kredite in Höhe von 90 Milliarden Euro bereitgestellt – jetzt fordert Außenminister Johann Wadephul zusätzliche Hilfen in gleicher Größenordnung. Eigentlich sollten die Mittel bis 2027 ausreichen.
Daran gab es jedoch von Beginn an Zweifel. In Diplomatenkreisen war in den vergangenen Wochen von einer Finanzierungslücke von bis zu 45 Milliarden Euro die Rede. „Es ist klar, es bedarf weiterer Mittel“, sagte Wadephul am Donnerstag bei einem Nato-Treffen im schwedi-schen Helsingborg.„Es geht darum, dass wir die konkreten weiteren Unterstützungsbedarfe
der Ukraine stets durch die europäischen Nato-Partner und Kanada bedienen“, erklärte der
CDU-Politiker. Die Nato-Partner sollten der Ukraine zusätzlich zu den bestehenden EU-Darle-
hen weitere 90 Milliarden Euro bereitstellen.
Kiew solle „noch einmal bilateral auch mindestens dieselbe Summe“ erhalten.Diese zusätz-lichen Beiträge könnten nach Wadephuls Vorstellung auf den EU-Kredit angerechnet werden.
Der auf Brüssel spezialisierte Journalist Eric Bonse verweist jedoch darauf, dass es dafür im
EU-Recht bislang keine Grundlage gebe.
Schon vor den neuen EU-Hilfen stand die Ukraine Berichten zufolge vor einer akuten Finanz-krise: Die staatlichen Mittel hätten nur noch bis Juni gereicht. Das aktuelle Darlehen sollte ursprünglich rund zwei Drittel des ukrainischen Haushalts sowie der Verteidigungsausgaben
für das laufende und das kommende Jahr abdecken.
Gleichzeitig plant die Ukraine gemeinsam mit Ländern wie Deutschland, Dänemark, Großbri-tannien und Norwegen den Ausbau der eigenen Waffenproduktion.
Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte Ende April an, dass die Ukraine künftig überschüs-
sige, im Inland produzierte Waffen auch während des Krieges exportieren wolle. Bereits 2026 sollen demnach zehn Exportzentren in Europa entstehen.
Parallel dazu seien Produktionslinien für ukrainische Drohnen etwa in Deutschland und Groß-britannien geplant. Zugleich betonen ukrainische Vertreter, dass der Eigenbedarf der Armee weiterhin nicht vollständig gedeckt sei.Unterdessen sorgt ein umfangreicher Korruptions-skandal in der Ukraine für Schlagzeilen. Das ukrainische Antikorruptionsbüro NABU stellte
unter anderem beim staatlichen Unterneh-men Energoatom Unregelmäßigkeiten fest. Eine Gruppe soll dort systematisch Schmiergelder von Auftragnehmern erpresst und rund 100 Millionen US-Dollar veruntreut haben.Als mutmaß-licher Drahtzieher gilt Timur Mindich, ein enger Vertrauter Selenskyjs und früherer Geschäfts-partner beim Medienunternehmen Kvartal 95. Er soll sich den Ermittlungen durch Flucht ins Ausland entzogen haben. In der Folge traten mehrere hochrangige Regierungsmitglieder zurück, darunter Justizminister Herman Haluscht-schenko und Energieministerin Switlana Hryntschuk. Auch der Leiter des Präsidialbüros, Andrij Jermak legte nach Durchsuchungen sein Amt nieder u. wurde inzwischen offiziell angeklagt. Schwere Vorwürfe gibt es zudem im Rüstungssektor. Der ukrainische Drohnen- und Marschflug-körperhersteller Fire Point LLC steht im Verdacht, Preise und Liefermengen künstlich aufgebläht zu haben, um überteuerte Verträge mit dem Verteidigungsministerium abzuschließen.Fire Point erhielt 2024 Staatsaufträge im Wert von rund 320 Millionen US-Dollar. 2025 soll das Volumen laut Berichten bereits auf mehr als eine Milliarde US-Dollar gestiegen sein. In den sogenannten „Mindich-Tapes“ ist sogar von möglichen Bestellungen im Umfang von bis zu sieben Milliarden US-Dollar die Rede. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.
Bild links: Quelle: Internet
JM Meinung: Zwei gefährliche Kompetenz-Hochstapler gehen aufs Ganze!! Wolodymyr "der Kleine" der die Ukraine 2021 in den Staatsbankrott "regiert" hatte und sich und die heruntergewirtschaftete Oligarchen-Ukraine, mit Hilfe der Ami`s und einem ignoranten, größenwahnsinnigen Vladimir Putin der einfach nicht ge-schnallt hatte, dass die hartnäckige Provokation, eine clevere Falle war und und sein Einmarsch geradezu mehr als erwünscht, zum bestimmenden, max. profitab-len Helden-Sozialfall Europas aufschwang. Sowie Friedrich "der Große", Kern-kompetenz: dysfunktionales Blendwerk verkaufen, den 85% der Deutschen lieber heute als morgen zum Teufel wünschen! Zwei hochgefährliche Blender ohne eine wirklich sinnvolle Vision, für die bei allem opportunistisch - populisti-schem Gehabe, latenter Krieg das nutzlose politische Überleben (die scheinbar berechtigte Existenz?) bedeutet.

Grüß Gott "meine lieben Freiburger Schäfchen"!!!
Freud Euch von Herzen, denn da wo der Herrgott u. die SPD erfolgreich zusammen arbeiten,
so wie wieder bei der OB-Wahl 2026 hier in
Tarngrün-Freiburg21
folgt reine Glückseligkeit!
Die Wahl war wieder ein echter Glücksgriff für Euch und meine Kommune! Denn nun sind
wahrlich goldene Zeiten, zumindest "St. Martins biblisch blühende Herrgott-Landschaften"
für weitere 8 Jahre für Euch meine lieben Schäfchen, gesichert!
Denn es haben ja sicherlich "Alle" mitbekommen, wie mega-geil es in der Party-Hochburg
Tarngrün-Freiburg21 läuft, seit der "St. Martin" Horn, also Ich, den Laden übernommen hat!
Und hier setze ich und mein Herrgott nun noch einen weiteren Mega-Erfolg drauf!!
Auf weitere 8Jahre Gott-gefälliger, kommunaler Spitzenpolitik!!
Quelle: Tagesspiegel 02.06.2026
Tagesspiegel
Umstrittene Verfahren wegen Kanzler-Beleidigungen:
Gericht verhängt Geldstrafe für „Lügenfritz“
Artikel von Jost Müller Neuhof
„Pinocchio“ und „Lügen-Kasper“ gingen noch durch, für „Lügenfritz“ gegen Friedrich Merz gibt es 30 Tagessätze
weil eine „Person des politischen Lebens“ beleidigt wurde. Die Strafe ist bereits rechtskräftig.
Die Bezeichnung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als „Lügenfritz“ ist laut Gericht eine strafbare Beleidigung.
Wie die Staatsanwaltschaft Heilbronn dem Tagesspiegel auf Anfrage mitteilte, hat das zuständige Amtsgericht auf
einen ent-sprechenden Antrag der Ermittler einen Strafbefehl in Höhe von 30 Tagessätzen wegen eines Facebook-
Kommentars erlassen. Die Strafe sei bereits rechtskräftig, hieß es.
Anlass für das Verfahren war öffentlich geäußerte im Oktober vergangenen Jahres. Die örtliche Polizei hatte bei
Facebook auf ein Flugverbot für die Zeit des Kanzlerbesuchs hingewiesen. Zu dem amtlichen Posting wurden zahl-
reiche Nutzer-Kommentare abgegeben. Bei 38 Einträgen prüfte die Staatsanwaltschaft daraufhin, ob diese insbeson-
dere mit Blick auf den Tatbestand der „gegen Personen des politischen Lebens gerichteten Beleidigung“ nach Para-
graf 188 Strafgesetzbuch (StGB) strafbar sind.
Der „Lackaffe“ kostete nur 100 Euro
Teilweise wurden die Verfahren an andere Staatsanwaltschaften weitergegeben, teilweise mangels Tatverdacht ein-
gestellt – etwa bei der Bezeichnung von Merz als „Pinocchio“ oder als „Lügen-Kasper“. Für die Schmähung des Kanz-
lers als „Lackaffe“ hatte die Staatsanwaltschaft dagegen ebenfalls 30 Tagessätze beantragt. Ein Netto-Durchschnitts-
gehalt zugrunde gelegt, sind das deutlich mehr als 2000 Euro. Das Amtsgericht Heilbronn hat das Verfahren am
Freitag gegen Zahlung einer Geldauflage von 100 Euro eingestellt.
Der Strafbefehl wegen „Lügenfritz“ ist die erste Verurteilung, die im Zusammenhang mit den Heilbronner Verfahren
bekannt geworden ist. Wie die Staatsanwaltschaft weiter mitteilte, gebe es zudem einen vom Gericht erlassenen rechtskräftigen Strafbefehl über 30 Tagessätze für die Äußerung „Ftzn Frieder“ über Merz. Ein Internet-Nutzer, der
Merz „Fo****Fritz“ nannte, bekam ebenfalls einen Strafbefehl in dieser Höhe, legte aber Einspruch ein. Gegen ihn
verhandelt das Amtsgericht am 28. August.
In drei weiteren Verfahren, die noch nicht abschließend geprüft seien, geht es den Ermittlern zufolge um Äußerungen
wie „H****Sohn“, „Scheiß Kanzler“ und „ftzn fritz“. Das Kürzel „ftzn“ oder die Bezeichnung als „Fo****Fritz“ nimmt
Bezug auf eine sexuell konnotierte Schmähung der Satire-Partei „Die Partei“ gegen Merz.
Paragraf 188 StGB ist wegen seiner möglichen Einschüchterungswirkung bei politischen Diskussionen umstritten.
Die Vor-schrift soll eine „im politischen Leben des Volkes stehende Person“ besonders vor Beleidigungen schützen,
wenn die Tat „geeignet“ ist, dessen „öffentliches Wirken erheblich zu erschweren.“ Worin diese Eignung bei der Äu-
ßerung „Lügenfritz“ be-standen haben soll, konnte die Staatsanwaltschaft am Montag nicht sagen. Eine „kurzfristige
Antwort“ sei dazu „leider nicht möglich“, hieß es.
Die Fälle selbst sind allerdings bereits seit vielen Wochen abgeschlossen. Die genannten Strafbefehle seien bereits
im Februar beantragt und im März vom Gericht erlassen worden, hieß es. Der Strafbefehl für die Bezeichnung als
„Lackaffe“ sei sogar schon am 23. Februar erlassen worden.
Trotzdem sind diese Verfahren nicht erwähnt worden, als Polizei und Staatsanwaltschaft und dabei bekannt gaben,
den „Pino-cchio“-Fall nicht weiter zu verfolgen, der damals Schlagzeilen machte. Die Staatsanwaltschaft erklärte nun
zur Begründung, es habe sich damals um eine „allgemein gehaltene Mitteilung“ gehandelt.
JM Meinung: (Drastisches Geschehen erfordert drastische Worte!)
Diese Fehlurteile sind das zynische Ergebnis einer offensichtlich willkürlich agierender Gesinnungsjustiz die
hochgefährliche Polit-Dilettanten, welche Gegenwart und Zukunft unseres Volkes gefährden, gegen den abso-
lut berechtigten, dabei offensichtlich zurückhaltend gewaltlosen Unwillen unseres Volkes schützt!
Dass diese durchaus moderaten Beleidigungen die eindeutig wahres Fehl-Verhalten thematisieren, tatsächlich
ein verzweifelter Akt von Notwehr betroffener Bürger*innen sind, gegen den zynischen Missbrauch von Wahlen
durch Betrug, Täuschung, unlauteren Wettbewerb, und somit gegen eine Gestalt samt ihrem auf Kosten der in
Treu und Glauben vertrauenden Wähler*innen, kriminell ergaunerten Amt als narzisstisch ignoranter, unser Volk ruinierender Kanzler-Dilettant... wird dabei beflissentlich übergangen.
Paragraph 188 StGB ist natürlich ein wesentlicher Schritt der willkürlichen Einschüchterung des dt. Volkes, um
hochgefährliche Polit-Dilettanten die dem Volk, ihrem Souverän trotz (unverbindlichem!) Amtseid absolut zy-
njisch nur verheerende Ergebnis-Arschkarten anbieten können, weiteren Freiraum für absehbar noch weit grös-
seren Schaden, zu verschaffen!
Ergänzend: Lackaffe beschreibt die Person Joachim Friedrich Merz quasi in abgeschwächter Form, denn tat-
sächlich wäre diese um Narzisst, Ignorant, Hochstapler, Betrüger u. div. zu ergänzen. Denn natürlich wirken sich
diese absolut negativen, persönlichen Merkmale / Verhaltensmuster unseres Joachim-Friedrich Merz, geradezu dramatisch auf die Situation unseres Volkes aus, das "in Treu und Glauben" Opfer dieser dubiosen, parasitären
Gestalt wurde! Deren Markenzeichen absolute Renitenz gegenüber der Realität und ihrer eigentlichen Aufgabe
ist!

Tarngrün-Freiburg21!
Neuer Stadtteil Dietenbach:
15 Jahre "umweltfreundliche Dauerbaustelle" auf dem "Trinkwassergebiet" der Gemeinde Umkirch!
Alles ohne verbindliche Öko-Bilanz,... aber dafür garantiert tarngrün-öko zertifiziert. Weiteres Highlight: Aufgrund der extrem komplexen Gesamt-situation sind ohne weitere zusätzl. Subventionen bezahlbare Mieten (sozialer Wohnungsbau) kaum möglich! Nicht ohne Grund hat sich die Sparkasse "sicherheitshalber" aus der Finanzierung verabschiedet! Aber "St. Martin" Hörnchen Freiburgs "Gute Laune OB" der mit dem Herrgott im Bunde", für alle täglich wahrnehmbar seit et-wa 8Jahren diese Kommune zu einer wahrlich wirtschaftlich Blühenden Kommune wandelt, überlässt das weitere Gesche-hen einfach sich selbst und baut vertrauensvoll auf seinen Herrgott!
Und darauf dass die verdeckten Schulden von schlappen ca. 2,5 Milliarden nicht noch weiter zunehmen und unserem OB-Popstar irgendwann die nun fortdauernd geile Party crashen!!
Photo: Freiburg Info
Quelle: EXPRESS 07.06.2026
Merkel springt Merz zur Seite: Altkanzlerin kontert Kritik an der aktuellen Regierung
Ex-Kanzlerin Angela Merkel nimmt das Kabinett von Friedrich Merz (beide CDU) in Schutz und wehrt sich gegen Vorwürfe der Trägheit. „Diese Regierung ist vor gut einem Jahr ins Amt gekommen“, erklärte sie der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.
Das Kabinett habe Etats verabschiedet und grundlegende Beschlüsse in Sachen Rüstung und Infrastruktur gefasst. Merkel nannte auch neue Aspekte im Pensionssektor, wie die „Frühstartrente“. Ihr klares Statement: Es sei „einfach nicht richtig, dass nichts passiert sei“.
Merkel mahnt: Keine überzogenen Hoffnungen
Auf die Nachfrage, ob sie der Administration zutraue, nötige Neuerungen umzusetzen, antwortete sie mit einem deutlichen „Ja“ und nannte als Beispiel die ihrer Meinung nach gut fortschreitende Debatte zur Gesundheitsreform. Die aktuelle schwarz-rote Koalition sah sich jüngst mit wachsendem Verdruss in der Wählerschaft und historisch miesen Umfragewerten für den Kanzler konfrontiert.
Gleichzeitig mahnte Merkel aber, keine überzogenen Ansprüche zu fördern. „Schon zu meiner Zeit ist die gesamte politische Debatte vor allem durch die sozialen Medien hektischer geworden“, führte sie aus. „Gerade in einer solchen Stimmung ist es ein Fehler, Erwartungen zu wecken, die sich nicht erfüllen. Diesen Fehler habe ich selbst auch schon gemacht.“
Überraschung: Merkel gesteht eigene Fehler ein
Mit Blick auf ihre eigene Kanzlerschaft zeigte sich Merkel auch selbstkritisch. Bei den Aus-gaben für die Landesverteidigung habe es zwar kontinuierlich Erhöhungen gegeben, doch „rückblickend betrachtet waren wir dabei aber nicht schnell genug“.
Auch bei einem anderen Thema wurde sie deutlich: „Ich bin sehr unzufrieden gewesen mit der Geschwindigkeit der Digitalisierung.“ Man habe sich weitaus mehr vorgenommen, die Durchsetzung sei jedoch „im Rahmen unserer föderalen Strukturen extrem schwierig“ gewesen.
Eiskalter Ratschlag für Kanzler Merz
Kanzler Merz hatte sich vor Kurzem darüber beschwert, dass kein Vorgänger im Amt derartigen Angriffen in den sozialen Netzwerken standhalten musste. Merkel antwortete darauf mit einem Verweis auf Helmut Kohl: „Ich habe mich immer an Helmut Kohl orien-tiert. Der hat gesagt, dass ihn keiner gezwungen hat, diese Arbeit zu machen.“
In der „Arbeitsbeschreibung“ für einen Regierungschef seien großartige Erfahrungen enthalten, aber eben auch „Sachen, die man ertragen muss“. Für den Posten brauche es eine „innere Zufriedenheit, eine gewisse Standfestigkeit und ein weites Herz“. (dpa/red)
JM Meinung: Höchste Alarmstufe, denn die Patin aus der Uckermark ist gerade dabei
das Altenteil zu verlassen, da sie registriert hat dass das totale Merzel-Desaster dessen solide Grundlage 16 Jahre erfolgreiche Kompetenz-Täuschung durch das SDAJ-Merkel sowie 3Jahre Blackout-Ampel sind, die Joachim Friedrich "Kanzler-Fritz" Merz, dem Mega-Kompetenz - Hochstapler aus Larry Finks BlackRock-Sumpf eine entsprechend
desolate, willkürlich zu missbrauchende Demokratie wie einen roten Teppich ausrollten
nach einer neuen blendenden "Mutti-Offensive" ruft! Signalisiert: Mutti ist allzeit bereit!


